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Die Zukunft der Technologie für den Einzelhandel: So revolutioniert VR-Shopping das Einzelhandelserlebnis

Work Portfolio Blog
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25.11.2025
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Lesezeit: 11 Minute(n)
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Ein Mann verwendet ein VR-Headset für ein immersives Einkaufserlebnis.

 Heutzutage möchte der Einzelhandel den traditionellen Einkauf in ein spannendes personalisiertes Erlebnis verwandeln. Diese Entwicklung wird vorangetrieben durch die voranschreitende digitale Durchdringung und die wachsende Forderung von Verbraucher*innen nach absoluter Klarheit vor dem Kauf.

Um in dieser Umgebung zu bestehen, wenden sich führende Einzelhandelsunternehmen zunehmend immersiven Technologien zu – insbesondere der Virtual Reality (VR). Dadurch entsteht eine neue Art von Einkaufserlebnis: Das VR-Shopping bietet Kund*innen völlig neue Möglichkeiten, Produkte und Geschäfte zu erkunden. Eine 2025 veröffentlichte, peer-reviewte Studie mit Daten von 855 Modekund*innen im Nahen Osten hat gezeigt, dass Virtual Reality sich positiv auf Kaufentscheidungen auswirkt, für deutlich mehr Kundeninteraktionen sorgt und die Markentreue stärkt.1

Außerdem sind die entsprechenden Tools jetzt leichter zugänglich als je zuvor. Mit Technologien wie Meta Quest und Meta Horizon Managed Solutions wird das immersive Einzelhandelserlebnis für Unternehmen skalierbar, zugänglich und profitabel.

 Im Folgenden stellen wir einige innovative Einsatzmöglichkeiten von VR-Shopping im Einzelhandel vor und wie sie die Branche verändern.

Ein*e Kund*in erkundet im immersiven VR-Einzelhandelserlebnis einen virtuellen Verkaufsraum.

Wie wird der traditionelle Verkaufsraum durch VR im Einzelhandel erweitert?

VR bietet Kund*innen mehr als den traditionellen Verkaufsraum. Diese Technologien schließen die Lücke zwischen dem physischen und dem digitalen Geschäft. Dieses sogenannte „phygitale“ Erlebnis bietet Shopper*innen die Möglichkeit, auf den gesamten Bestand und die komplette Produktpalette eines Einzelhandelsunternehmens zuzugreifen. Sie können mit größerer Sicherheit ihre Kaufentscheidung fällen, bevor der Artikel überhaupt hergestellt oder ausgeliefert wird, unter anderem dank folgender Aspekte:

  • Virtueller Konfigurator: Kund*innen können in einer vollständig interaktiven 3D-Umgebung jede Komponente austauschen – von der Farbe der Lackierung bis hin zur Innenverkleidung.
  • Digitaler Zwilling: Einzelhändler*innen können eine virtuelle Nachbildung ihres realen Verkaufsraums oder Autohauses erstellen, die weltweit zugänglich ist.
  • Exklusive Beratung: VR kann für private Beratungen zu Luxuskäufen genutzt werden und so einen persönlichen Remote-Service bieten, für den keine Anfahrt erforderlich ist.

So nutzt CUPRA immersive Verkaufsräume für seine Verkaufsstrategie

Als sich der Launch des vollständig elektrischen CUPRA Tavascan 2024 aufgrund von Lieferkettenproblemen verzögerte, stand CUPRA vor einer Herausforderung: Es galt, wichtige Verkaufstermine zu vereinbaren und eine emotionale Bindung aufzubauen, bevor das Fahrzeug im Verkaufsraum ankommen würde.

Um diese Herausforderung zu meistern, entwickelte CUPRA gemeinsam mit MSM.digital ein MR-Erlebnis auf Meta Quest und setzte dabei über 580 Headsets in den wichtigsten europäischen Märkten ein. Das war ein wichtiges Verkaufstool, denn die Kund*innen konnten sich bei ihrem Besuch im Autohaus das virtuelle Fahrzeug von innen ansehen.

 Mithilfe dieser Lösung konnte der Vertrieb die entscheidende Lücke zwischen der Vorverkaufsphase und der tatsächlichen Auslieferung schließen und Kund*inneninteraktionen um bis zu 30 % steigern. Entscheidend war, dass das immersive Einkaufserlebnis verkaufsfördernd wirkte und so ganz ohne physischen Bestand zu Umsätzen führte.

„Das Mixed-Reality-Erlebnis war kein schickes ‚Nice-to-have‘, sagt Giuseppe Fiordispina, Marketing Director von SEAT Deutschland. „Es erfüllte einen echten Bedarf von Kund*innen und Handel und half beim Verkaufsabschluss.“

Mixed-Reality-Wetterdisplay mit Vorhersage für die Stadt in 3D neben einem Meta Quest-VR-Headset.

Was sind die wichtigsten VR-Apps für Verkaufsflächen im Einzelhandel?

  • Sentio: Einfache, cloudbasierte Plattform für Kund*innenpräsentationen und BIM-Kollaboration, die die Umsetzung von 3D-Entwürfen in immersive VR-Erlebnisse vereinfacht.
  • ShapesXR: Ein Entwurfs- und Prototyping-Tool für Unternehmen zur Entwicklung und Kollaboration in 3D. So lassen sich XR-Apps schnell entwickeln und die Produktionskosten für Visualisierungsprototypen senken.
  • Unity: Zum Erstellen immersiver virtueller Showrooms und interaktiver 3D-Produktkonfiguratoren. Kund*innen können Produktbereiche erkunden, Optionen anpassen und mit Artikeln interagieren – genau wie in einem Ladengeschäft.




Wie nutzt der Einzelhandel VR für die virtuelle Anprobe und Visualisierung?

 Immersive Einkaufstechnologien sparen Einzelhandelsunternehmen Kosten und lösen eines der größten Probleme im Einzelhandel: Produktretouren. Die meisten Rücksendungen von Online-Bestellungen sind auf Probleme mit Passform, Farbe oder Größe zurückzuführen. VR widmet sich genau dieser Unsicherheit bei Verbraucher*innen, indem sie ein genaues, skaliertes 3D-Modell eines Produkts in die reale Umgebung der Nutzer*innen projiziert.

Mit diesen virtuellen Produktansichten können Kund*innen fundiertere Entscheidungen treffen und es gibt weniger Rücksendungen – wie im Deloitte-Bericht „2025 US Retail Outlook“ beschrieben.2

  • Virtuelle Anprobe: Käufer*innen können sehen, wie ihnen ein Produkt steht – von der Farbe eines Lippenstifts bis hin zur Brille – ganz ohne physischen Kontakt. Bestehende Implementierungen einer solchen virtuellen Anprobe haben gezeigt, dass Kund*inneninteraktionen damit um bis zu 47 % steigen.3
  • Raumvisualisierung: Die Kund*innen können genaue digitale Modelle von Möbeln oder Geräten in ihrem Zuhause platzieren. So sind sie in ihrer Kaufentscheidung sicherer, weil sie nicht mehr über Größe und Aussehen des Produkts spekulieren müssen.
  • Weniger Abfälle: Mit deutlich weniger Produktretouren können Einzelhändler*innen ihren CO₂-Fußabdruck verringern und den Energieverbrauch entlang der gesamten Lieferkette senken.

Eine Person erkundet in der VR ein personalisiertes Einkaufserlebnis für eine virtuelle Küchenplanung.


Wie nutzt der Einzelhandel VR, um seine Geschäftsabläufe zu optimieren?

 VR sorgt nicht nur für ein besseres Einkaufserlebnis, sondern verändert auch die grundlegenden Prozesse im Einzelhandel. Die immersive Technologie verlagert sich derzeit vom kund*innenseitigen Frontend zum Backend, wo sie geschäftlichen Mehrwert liefert. Dank dieser Verlagerung können Unternehmen ihre Prozesse effizienter und präziser gestalten als mit herkömmlichen Methoden.

/

  • Immersive Schulungen für Mitarbeitende: VR schafft realistische Simulationen für komplexe Einzelhandelsszenarien wie den Umgang mit Stoßzeiten oder den Betrieb spezieller Geräte. Diese Lernmethode bietet erhebliche Vorteile. Eine Total Economic Impact™-Studie von Forrester Consulting aus dem Jahr 2025 ergab, dass Unternehmen, die Meta Quest-Headsets einsetzten, Einarbeitungszeiten um 25 % verkürzen und die Schulungszeiten von Mitarbeitenden um bis zu 75 % reduzieren konnten.4
  • Optimierung der Warenpräsentation: Mithilfe von digitalen Zwillingen des Store-Layouts kann das Team die Warenplatzierung, Produktpräsentation und Kund*innenströme virtuell analysieren und optimieren, bevor Änderungen an der realen Situation vorgenommen werden.

So nutzt Mondelēz VR, um die Entwicklungsdauer zu verkürzen und Forschung und Entwicklung zu optimieren

Ein Beispiel für den Einzelhandel ist Mondelēz International. Der globale Snackhersteller nutzt ein maßgeschneidertes digitales VR-Innovationszentrum namens Simoja, um Produktentwicklung und Zusammenarbeit zu beschleunigen.

 Durch die Integration von Tools wie Arthur für Skizzierung und Prototypenbau direkt in der Umgebung konnte Mondelēz die mehrere Wochen dauernde 3D-Entwurfsplanung auf einige Stunden reduzieren. Diese Initiative ermöglicht die virtuelle Zusammenarbeit von mehr als 1.000 Kolleg*innen. Darüber hinaus ließen sich auch die Verbraucher*innentests optimieren, indem Testpersonen die Produkte in einem realistisch nachgebildeten virtuellen Wohnzimmer probieren können.

 „VR hat unsere Belegschaft inklusiver gestaltet“, merkt auch Jay Gouliard, Senior Vice President bei Mondelēz, an. Wir können gemeinsam mit Entwickler*innen auf der ganzen Welt immersiv zusammenarbeiten und zusammen gestalten.“

Was sind die wichtigsten VR-Apps für die Einzelhandelsbranche?

  • Arthur: Kombiniert die räumliche Zusammenarbeit mit KI, sodass Teams in interaktiven 3D-Bereichen Ideen entwickeln, Prototypen erstellen und Termine planen können.
  • Arkio: Optimiert die Geschäftsabläufe, da Teams virtuelle Geschäftslayouts und Produktdisplays schnell gestalten, zusammen bearbeiten und überarbeiten können.
  • ThingLink: Erstellt immersive Schulungsszenarien mit interaktiven 360-Grad-Medien und personalisierten Lernpfaden.

Eine Person nutzt die Mixed-Reality-Steuerelemente, um das 3D-Layout eines Einzelhandelsgebäudes zu gestalten.


Wie nutzt der Einzelhandel VR, um virtuelle Events und Markenerlebnisse zu erstellen?

 Der Einzelhandel nutzt VR, um Events neu zu erfinden – aus Produkt-Launches, Modenschauen und Markenaktivierungen werden immersive Erlebnisse, die ein globales Publikum erreichen. VR-Events überwinden die Grenzen physischer Veranstaltungsorte und schaffen gleichzeitig eine engere emotionale Bindung zu den Kund*innen. So wird der Grundstein für die Präsenz im Metaversum gelegt. Dies sind einige der Vorteile:

  • Immersive und interaktive Umgebungen: Mit VR entstehen vollständig immersive, virtuelle Orte, an denen Nutzer*innen Produkt-Launches oder Markenveranstaltungen mit räumlichem 3D-Audio und realistischen Avatar-Interaktionen erleben können.
  • Globale Zugänglichkeit: Virtuelle Veranstaltungen überwinden physische, geografische und wirtschaftliche Barrieren, sodass ein weltweites Publikum gleichzeitig an exklusiven Erlebnissen teilnehmen kann.
  • Optimierte Einbindung der Kundschaft: Bei VR-Shopping-Events mit personalisierten Erlebnisse und spieltypischen Elementen werden aus passiven Zuschauer*innen aktive Teilnehmer*innen.

Welche Rolle spielen NFTs und digitale Assets bei VR-Markenerlebnissen?

 NFTs (Non-Fungible Tokens) spielen bei diesem immersiven Wandel eine wichtige Rolle, denn sie belegen Eigentümerschaft und Authentizität. Sie können verwendet werden, um digitale Zwillinge physischer Produkte zu erstellen, wobei jeder echte Artikel mit einem sicheren digitalen Datensatz verknüpft wird. Business of Fashion berichtet, dass seit 2024 unter den 50 führenden globalen Modemarken 21 eigene NFTs gelauncht haben. In diesem digitalen Wandel sind Sportswear-Marken führend.5

Je mehr die Marken ihre Präsenz in diesen Umgebungen aufbauen, desto wichtiger wird die zugrunde liegende Technologie. Meta Quest und Meta Horizon Managed Solutions ermöglichen es Marken, personalisierte und sichere Interaktionen zu bieten.

Was sind die wichtigsten VR-Apps für virtuelle Erlebnisse?

  • Zoom: Live- und interaktive VR-Veranstaltungen und virtuelle Messen. Einzelhandelsunternehmen können sich bei Produkt-Launches und Erlebnismarketing-Kampagnen mit globalen Zielgruppen verbinden.

Virtuelle Avatare treffen sich in einer 3D-Umgebung zu einem immersiven VR-Einzelhandels-Event.


Zusammenfassung: Fünf Erkenntnisse zur VR im Einzelhandel

VR-Schulungen sind ein leistungsstarkes Tool für Unternehmen, die nach kosteneffektiven Schulungslösungen suchen, um ihre Geschäftseffizienz zu steigern. Hier sind die fünf wichtigsten Erkenntnisse:

VR ist ein unverzichtbares Tool für Unternehmen, die mithilfe von kostengünstigen Einzelhandelslösungen ihre Effizienz und die Zufriedenheit ihrer Kund*innen steigern möchten. Hier sind unsere fünf wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Erhebliche Kostenersparnis: VR-Shopping reduziert die Notwendigkeit realer Produktproben und senkt vor allem die hohen Rückgaberaten im E-Commerce.
  2. Größeres Selbstvertrauen: Immersive Erlebnisse helfen Verbraucher*innen dabei, sich ein Produkt vorzustellen, indem sie einen Eindruck von Größe, Passform oder Funktionalität geben. Das führt zu einer schnelleren Kaufentscheidung.
  3. Verbesserte operative Effizienz: VR-Schulungen verkürzen die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeitende. MR bietet Anleitungen für Inventarisierungs- und Support-Aufgaben in Echtzeit, bei der die Hände frei bleiben.
  4. Neue Einnahmequellen und Daten: VR eröffnet mit digitalen Produktangeboten neue Absatzmöglichkeiten und generiert einzigartige Verhaltensdaten für das Merchandising der nächsten Generation.




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Welches VR-Headset eignet sich am besten für den Arbeitsplatz?
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Quellen

  1. Sarkis, N., Jabbour Al Maalouf, N., Saliba, E., und Azizi, J. (2025). The impact of augmented reality within the fashion industry on purchase decisions, customer engagement, and brand loyalty. International Journal of Fashion Design, Technology and Education, 1–10. https://doi.org/10.1080/17543266.2025.2470187
  2. 2025 US Retail Industry Outlook, Deloitte Consumer Industry Center, Januar 2025
  3. Keshav Agrawal. AI-enhanced intelligent fashion eCommerce: Virtual try-on and personalized style recommendations in action. World Journal of Advanced Engineering Technology and Sciences, 2025, 15(01), 2142–2150. Artikel-DOI: https://doi.org/10.30574/wjaets.2025.15.1.0475
  4. „The Total Economic Impact of Meta Quest“ im The Total Economic Impact™ Report von Forrester Consulting im Auftrag von Meta, Juni 2025. Die Ergebnisse beziehen sich auf eine zusammengefasste Gruppe, basierend auf den befragten Kund*innen.
  5. „The Five Strategies Defining Fashion’s Future in the Metaverse“, Business of Fashion, Januar 2025 https://www.businessoffashion.com/articles/technology/five-strategies-defining-fashion-industry-metaverse-future-through-nfts-ai/


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